Wenn Wohn- und Essbereich eine Wand teilen, braucht die Tapete einen klaren Abschluss. Nutzen Sie eine Ecke, eine Türöffnung oder einen Pfeiler als Grenze und wählen Sie bei einer durchgehenden Wand zwischen der gesamten Fläche und einem gerahmten Tapetenfeld.
Eine Wand hinter dem Esstisch kann genügen
Wenn Sie dem Essbereich einen eigenen Charakter geben möchten, beginnen Sie mit der Wand hinter dem Tisch. Wird sie von Ecken oder Türöffnungen begrenzt, findet die Tapete dort einen natürlichen Abschluss. Sie kann den Essbereich zusammenhalten, ohne dass Sie auch das Wohnzimmer tapezieren.
Betrachten Sie die Wand vom Esstisch und vom Sofa aus. Ein niedriges Sideboard lässt viel vom Motiv sichtbar, eine hohe Vitrine kann dagegen einen großen Teil des Bildes verdecken. Wählen Sie die Komposition danach, was oberhalb und neben den Möbeln zu sehen sein wird.
Flourish the Flow gehört zu unseren meistbestellten abstrakten Motiven. Die grünen und blauen Farbfelder und die gemalten Blattformen bieten mehrere Bildbereiche, mit denen Sie arbeiten können. Wir würden dem Motiv eine zusammenhängende Wand hinter dem Essbereich geben, die auch vom Wohnzimmer aus sichtbar ist.
Eine durchgehende Wand braucht einen bewusst gewählten Abschluss
Verläuft die Wand ohne Unterbrechung vom Sofa bis zum Esstisch, ist es oft am einfachsten, die ganze Fläche zu tapezieren. Beide Bereiche erhalten so denselben Hintergrund, und Sie müssen keinen Abschluss mitten auf einer glatten Wand finden.
Wenn Sie nur hinter dem Sofa tapezieren möchten, kann ein gerahmtes Tapetenfeld eine Alternative sein. Markieren Sie die geplante Breite zunächst mit Malerkrepp und schauen Sie, wie das Feld zum Sofa passt. Eine schmale Leiste rund um die Tapete schafft einen klaren Abschluss.
Lassen Sie das Feld auf beiden Seiten etwas über das Möbelstück hinausreichen. Dadurch bleibt mehr vom Motiv sichtbar, und seine Platzierung hängt weniger davon ab, wo genau das Sofa steht.
